Geyer: „Der Staat muss wieder Stabilitätsanker sein“
Ohne den öffentlichen Dienst geht es nicht, unterstrich der dbb-Chef beim BBB-Delegiertentag in München, bei dem auch die Landesleitung neu gewählt wurde.
Ohne den öffentlichen Dienst geht es nicht, unterstrich der dbb-Chef beim BBB-Delegiertentag in München, bei dem auch die Landesleitung neu gewählt wurde.
„Respektable Einkommensanpassung, wichtige Verbesserungen in weiteren Punkten.“ So bewertet dbb-Verhandlungsführer Andreas Hemsing den Tarifabschluss in Hessen.
Beim Jahresgespräch mit der Bildungsministerkonferenz hat der dbb klare Rahmenbedingungen unter anderem für den KI-Einsatz an Schulen gefordert.
Die dritte Runde der Tarifverhandlungen für den hessischen Landesdienst hat begonnen. Zuvor setzten die Beschäftigten ein Zeichen.
Die stärkere Nutzung von Daten im Bildungssystem wird derzeit intensiv diskutiert. Ein neues Gutachten liefert dafür nun eine sachliche Grundlage.
Bund und Länder arbeiten am „Zukunftspakt Pflege“. dbb-Vize Maik Wagner hat im Gespräch mit der Pflegebevollmächtigten des Bundes Katrin Staffler vor Schnellschüssen gewarnt.
Im Zuge einer vorgesehenen Überarbeitung der Landesverfassung wird erwogen, nur noch den digitalen Zugang zu regeln. Damit soll der derzeit geltende gleichberechtigte persönliche, schriftliche und persönliche Zugang ersetzt werden. Der dbb…
Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes spüren den Frust der Bevölkerung sehr direkt, wenn der Staat nicht funktioniert. Übergriffe müssen schnell Konsequenzen haben.
In der dritten Verhandlungsrunde hat sich der dbb mit der Dataport AöR auf ein Tarifergebnis geeinigt.
Wer an der Gleichstellung von Frauen und Männern sägt, schadet der Demokratie. Jetzt geht es darum, gemeinsam Ungleichheiten zu bekämpfen.
In Hamburg beginnt die dritte Verhandlungsrunde mit der Dataport AöR. Die Arbeitgeberin muss sich jetzt auf die Forderungen des dbb zubewegen.
Im Sommer will die Rentenkommission der Bundesregierung ihre Vorschläge zur Alterssicherung vorstellen. dbb-Chef Volker Geyer sieht darin eine Gelegenheit zu mehr Sachlichkeit.
Der Finanzausschuss hat heute eine Anhörung zur Einführung von Langzeitkonten durchgeführt. Der dbb sh sieht darin eine Möglichkeit zur Attraktivitätssteigerung und hat sich gemeinsam mit mehreren dbb-Fachgewerkschaften für dieses Instrument…
Nach zwei Verhandlungsrunden ohne tragfähiges Angebot der Dataport AöR ist die Enttäuschung groß. In Kiel tragen die Beschäftigten ihren Frust auf die Straße.
Auch im Sozialministerium gibt es mehrere Bezugspunkte zur Arbeit des dbb sh. Einige davon waren Thema bei einem Austausch zwischen dbb Landesbundvorsitzenden Kai Tellkamp und Sozialministerin Aminata Touré – und von Einvernehmen geprägt. Dazu…
Käme die Binnenschifffahrt zum Erliegen, wären bald die Regale im Supermarkt leer. Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung sichert diesen zentralen Teil der Infrastruktur.
Das Ehrenamt belebt die Gesellschaft. Doch gerade Frauen stehen vor vielen Hürden, wenn sie sich engagieren wollen. Der dbb und die dbb frauen fordern, Partizipation zu erleichtern.
Einige haben es befürchtet, viele haben weggeschaut und andere haben es schlichtweg nicht für realistisch gehalten – doch der dbb schleswig-holstein hat viele Jahre dafür gekämpft: Die Besoldung der Beamtinnen und Beamten muss erhöht werden. Infolge…
Im Finanzausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtages hat Finanzministerin Dr. Silke Schneider erste Zahlen der anstehenden Besoldungsanpassungen bekanntgegeben. Es geht um Nachzahlungen für das Jahr 2025 und um darauf aufbauende Anpassungen für…
Im Interview mit dem dbb magazin macht THW-Präsidentin Sabine Lackner klar: Hybride Angriffe zielen auch auf das Vertrauen in Staat und Gesellschaft.
Der digitale Wandel in der Verwaltung gelingt nur, wenn die Mitarbeitenden als Teil der Lösung betrachtet werden und der Nutzen neuer Systeme im Vordergrund steht.
7 Prozent, mindestens 300 Euro – das fordert der dbb für den hessischen Landesdienst. Ihre Forderung haben die Beschäftigten mit einer Kundgebung in Fulda unterstrichen.
Trotz multipler Krisen halten die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes das Land am Laufen. Angriffe auf das Berufsbeamtentum sind daher völlig kontraproduktiv.
Erfolgreicher Start der dbb-Seminarreihe für Jugend- und Ausbildungsvertretungen: In einem restlos ausgebuchten Grundseminar haben neu gewählte Jugend- und Ausbildungsvertretungen vom dbb die notwendigen Informationen und Tipps für eine erfolgreiche…
7 Prozent, mindestens 300 Euro – das fordert der dbb für den hessischen Landesdienst. Der Verhandlungsauftakt lief jedoch ernüchternd.
Im Bereich Digitalisierung gibt es im öffentlichen Dienst noch viel Verbesserungsbedarf. Das machte dbb-Chef Volker Geyer beim GovTech Gipfel deutlich.
Nach intensiven, aber konstruktiven Verhandlungen hat der dbb ein tragfähiges Ergebnis für die Beschäftigten der Autobahn GmbH erreicht.
Wenn das Vertrauen der Bevölkerung in die Institutionen sinkt, ist es höchste Zeit, zu handeln.
Vor Beginn der dritten Verhandlungsrunde mit der Autobahn GmbH in Berlin machen die Beschäftigten nochmal lautstark auf ihre Forderungen aufmerksam.
Kurz vor der dritten Verhandlungsrunde mit der Autobahn GmbH streiken die Beschäftigten in Hamburg und Halle (Saale).
Mit Unverständnis hat der dbb-Bundesvorsitzende Volker Geyer auf die Forderung nach Abschaffung des Kündigungsschutzes im öffentlichen Dienst reagiert.
Mit der Novelle werden zentrale Forderungen des dbb umgesetzt. Was ändert sich?
Die über 20 Jahre alten „Leistungs- und Beförderungsgrundsätze“ des Landes Schleswig-Holstein werden abgelöst. Die neue Vereinbarung zwischen der Landesregierung und den gewerkschaftlichen Spitzenorganisationen über Beförderungsgrundsätze wurde…
Nachdem die zweite Verhandlungsrunde mit der Autobahn GmbH gescheitert ist, setzen die Beschäftigten die Arbeitgeberin mit Warnstreiks unter Druck.
Der Schleswig-Holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther und dbb Landesbundvorsitzender Kai Tellkamp haben sich zu aktuellen Entwicklungen im öffentlichen Dienst ausgetauscht. Dies geschah auch im Lichte des Tarifergebnisses für die Länder und…
„Unsere Beharrlichkeit und Geschlossenheit haben den Durchbruch gebracht“, sagte dbb-Chef Volker Geyer am 14. Februar 2026 in Potsdam.
Der mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) in Potsdam erzielte Tarifkompromiss wirkt sich in Schleswig-Holstein nicht nur auf die Tarifbeschäftigten des Landes aus. Er stellt auch die Grundlage für die Besoldungsanpassung der Landes- und…
In der öffentlichen Debatte über die Zukunft und die Finanzierung der Altersversorgung hat der dbb Landesvorstand nochmals bekräftigt, dass die Einbeziehung der Beamtinnen und Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung keine gute Idee ist. "Damit…
Die neue Studie des BKA zeigt, dass weniger als zehn Prozent der Gewalterfahrungen angezeigt werden. Das hängt auch mit den Kapazitäten des öffentlichen Dienstes zusammen.
Das Kabinett hat Änderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) beschlossen. Aus Sicht des dbb gibt es noch viel zu tun.
„Hier wird über die Wettbewerbsfähigkeit der Länder entschieden“, erklärt dbb-Chef Volker Geyer vor der dritten Verhandlungsrunde in Potsdam.
Der Opfer des Terrors von Hanau gedenken, ein Zeichen gegen Rassismus setzen – das sind Ziele des Schulwettbewerbs „Schreib für Hanau!“.
Der dbb saar prangert die Schwächung des Landes durch das Verhalten der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) an und fordert höhere Einkommen.
Über 16.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben in Düsseldorf für höhere Einkommen demonstriert. Der dbb-Chef warnt die Länder eindringlich vor weiteren Blockaden.
Der öffentliche Dienst und der Norden lassen sich nicht auseinanderdividieren - das haben die nördlichen dbb Landesbünde am 10. Februar bei einer gemeinsamen Aktion zur Einkommensrunde der Länder in Hamburg gezeigt. Unter den 2.200 Teilnehmerinnen…
Mehr als 2.200 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes sind in Hamburg gegen die Blockadehaltung der Länder auf die Straße gegangen - und manche sogar in die Elbe gesprungen.
Im Interview mit dem „Tagesspiegel“ macht dbb-Chef Volker Geyer klar, dass er von der Politik mehr Wertschätzung für die Beschäftigten erwartet.
dbb-Tarifchef Andreas Hemsing hat deutlich gemacht, dass das „Sondervermögen Infrastruktur“ ohne die Beschäftigten keine Verbesserungen bringt.
Der dbb schleswig-holstein hält den Beihilfe-Selbstbehalt für rechtswidrig, weil er die verfassungswidrig zu niedrige verfügbare Besoldung reduziert. Auf Initiative des dbb schleswig-holstein wird das Oberverwaltungsgericht Schleswig über die…
4.800 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben in Stuttgart für Entgelterhöhungen und bessere Arbeitsbedingungen demonstriert.
Der Bundesminister des Innern Alexander Dobrindt kündigt in der Januar/Februar-Ausgabe des dbb magazins weitreichende Schritte an, um den Bund als Arbeitgeber zu stärken.
Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder sorgen dafür, dass staatliche Daseinsvorsorge funktioniert. Dafür verdienen sie angemessene Einkommen.
Wenn die Länder nicht in ihre Beschäftigten investieren, nimmt langfristig nicht nur der öffentliche Dienst Schaden, warnt dbb-Chef Volker Geyer.
Bei einem Treffen mit dem Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jens Spahn, hat dbb-Chef Volker Geyer die Bedeutung des Berufsbeamtentums unterstrichen.
Unter dem Motto „Jetzt geht’s um die Wurst“ haben zahlreiche Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in der Thüringer Landeshauptstadt für höhere Einkommen demonstriert.
Beschäftigte der Universitätskliniken erwarten konkrete und spürbare Verbesserungen - bei Einkommen und bei Arbeitszeit.
Der dbb weist bayerische Pläne zur verzögerten Übertragung des Tarifergebnisses auf Beamte scharf zurück und bekräftigt die Forderungen nach höheren Einkommen.
Für den dbb-Chef Volker Geyer ist klar, warum viele Bürgerinnen und Bürger den öffentlichen Dienst "zu teuer" finden. Die Schuld tragen aber nicht die Beschäftigten.
Bei der Berichterstattung über die Vorgänge in den USA nutzen viele Medien für Beschäftigte der United States Immigration and Customs Enforcement (ICE) den Begriff „Beamte“. Der dbb warnt vor Missverständnissen.
Nach tagelangen Warnstreiks in ganz Sachsen kamen am 29. Januar 2026 2.500 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes zur großen Abschluss-Demo in Dresden zusammen.
Der dbb Schleswig-Holstein setzt seine Aktivitäten fort, die Besoldungssituation der Beamtinnen und Beamten mit gerichtlicher Hilfe nachzubessern. Jetzt soll der Eigenanteil an den Beihilfekosten durch das Oberverwaltungsgericht gekippt werden. „Wir…
Über 500 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes demonstrierten in Magdeburg für faire Bezahlung, bessere Perspektiven und Entlastung im Rahmen der Einkommensrunde.
Der Wirtschaftsflügel der CDU will den Rechtsanspruch auf Teilzeit einschränken. Das sorgt für Schlagzeilen, mit seriöser Wirtschafts- und Arbeitspolitik hat es aber nichts zu tun.
Die Karrieremöglichkeiten für die Funktionsebene des gehobenen Dienstes sind weiterentwickelt worden. Die entsprechenden Änderungen im Laufbahnrecht (ALVO) wurden inzwischen verkündet. Damit wird auch eine langjährige Forderung des dbb sh umgesetzt,…
Beschäftigte der Straßenverkehrsdienste haben am 22. Januar 2026 drei Straßentunnel in Niedersachsen bestreikt.
500 leere Stühle auf dem Hamburger Rathausmarkt – das Symbol für den Personalmangel im öffentlichen Dienst zeigt, wie ernst die Lage ist.
Fehlendes Personal, stockende Digitalisierung, ausufernde Bürokratie: Der öffentliche Dienst ist am Limit. Und die Wertschätzung bleibt auf der Strecke.
In Leipzig und Dresden gingen die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes für mehr Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen auf die Straße.
Beschäftigte der Autobahn GmbH machten Ihrem Unmut vor der Zentrale der Autobahn GmbH in Berlin Luft.
Der dbb kündigt flächendeckende Streiks bei der Autobahn GmbH an.
„Wieder kein abschlussfähiges Angebot, keine echte Bewegung bei der TdL. Das ist enttäuschend!“, bilanzierte dbb-Chef Volker Geyer die zweite Verhandlungsrunde in Potsdam.
Alle demokratischen Bundestagsfraktionen müssen jetzt an einem Strang ziehen, sonst profitiert nur der Populismus.
Vor Beginn der zweiten Verhandlungsrunde demonstrierten die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes am 15. Januar 2026 anlässlich der Finanzministerkonferenz.
„Wir stehen unter großem Zeit- und Erfolgsdruck. Ich bin nicht sicher, dass die Arbeitgebenden das schon verstanden haben“, erklärt dbb-Verhandlungsführer Volker Geyer.
Die sich zuspitzende sicherheitspolitische Lage verschärft den Fachkräftemangel. Das zeigt auch die gerade erschienene aktuelle Ausgabe des dbb Monitors Öffentlicher Dienst.
Seit der 'Zeitenwende' hat sich der Arbeitsalltag von Maximilian Wergen im Bundesamt für Beschaffung der Bundeswehr sehr verändert - mehr Projekte, mehr Druck, mehr Verantwortung.
Das „Gesetz zur Digitalisierung des Mitbestimmungsgesetzes“ ist in Kraft getreten. Im Zuge des vorgeschalteten Beteiligungsverfahrens konnte der dbb sh unter Einbindung seiner Fachgewerkschaften zu einer positiven Weiterentwicklung des MBG und damit…
Am 12. Januar 2026 sprach Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, auf der dbb Jahrestagung über Verwaltung, KI und Souveränität.
In diesem Seminar werden praxisorientiert die wichtigsten Grundlagen für die Arbeit der JAV vermittelt. Dabei werden Probleme und aktuelle Fragen aufgegriffen und wichtige Tipps für die praktische JAV-Arbeit gegeben. Es besteht die Möglichkeit zum…
Zum Auftakt der dbb Jahrestagung am 12. Januar 2026 in Köln richtete der dbb Bundesvorsitzende Volker Geyer klare Worte an die Politik:
Außerdem verurteile der Bundesinnenminister Angriffe auf Beschäftigte des öffentlichen Dienstes – und bekannte sich klar zum Berufsbeamtentum.
Der dbb-Chef kritisiert den Umgang mit dem Stromausfall in Berlin und fordert Maßnahmen, um den öffentlichen Dienst für Krisenfälle zu stärken.
Baden-Württemberg wählt im März einen neuen Landtag. Im Gespräch mit den dbb-Chefs von Bund und Land bekennt sich CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel zum Berufsbeamtentum.
Tarifbeschäftigte des Landes sowie Beamtinnen und Beamte des Landes und der Kommunen haben heute im Kieler Regierungsviertel Fortschritte in der laufenden Einkommensrunde gefordert. Die über 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben mit einer…
Mit einer Menschenkette aus 600 Leuten haben die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in Kiel für höhere Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen demonstriert.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) fordert de facto eine Rentenkürzung. dbb-Vize Hemsing übt scharfe Kritik.
Der Landesvorstand des dbb schleswig-holstein bedankt sich bei seinen Mitgliedsorganisationen und deren Einzelmitgliedern für den guten Zusammenhalt im Jahr 2025! Es zeigt sich, dass die dadurch entstehende Solidarität und Durchsetzungsfähigkeit…
„In der schleswig-holsteinischen Landespolitik ist das Bewusstsein für einen wirksamen Bürokratieabbau offenkundig noch ausbaufähig“, kritisiert dbb Landesbundvorsitzender Kai Tellkamp. Beschlüsse der Dezember-Tagung des Schleswig-Holsteinischen…
Am 18. Dezember 2025 kam es in Berlin, Schwerin und Düsseldorf zu Kundgebungen für höhere Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen.
Bildung, Sicherheit, Infrastruktur: Bundesweit haben Beschäftigte gegen die Verweigerungshaltung der Arbeitgebenden demonstriert.
Trotz einzelner positiver Punkte bleibt der Bericht aus Sicht des dbb in wesentlichen Aspekten zu vage und wenig innovativ. dbb-Chef Volker Geyer zieht Bilanz:
Der dbb-Chef Volker Geyer setzt sich dafür ein, Sicherheitspolitik möglichst breit zu verstehen – auch im öffentlichen Dienst.
Nach dem ernüchternden Auftakt der Tarifverhandlungen haben Beschäftigte des öffentlichen Dienstes der Länder am 9. Dezember 2025 erste Protestaktionen gestartet.
Thomas Röwekamp, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, fordert bei einer möglichen Wiedereinführung der Wehrpflicht eine effiziente zivile Verwaltungsstruktur.
Nach der Zusage, die verfassungswidrig zu niedrige Besoldung des Jahres 2025 durch antragsunabhängige Nachzahlungen zu korrigieren, hat die Landesregierung mit einem weiteren Zugeständnis nachgelegt: Sollten die im Jahr 2026 erwarteten…
Praxisnah, kostengünstig und auf den Punkt: der dbb schleswig-holstein hat auch für das Jahr 2026 die passen Angebote für Ihre Schulungswünsche! Ob für eine wirksame Interessenvertretung, für die Personalarbeit oder für Ihre persönliche Information:…
Die Menschen erwarten eine moderne und effiziente Verwaltung. Doch es liegt einiges im Argen, kritisiert der Chef der dbb jugend.
Wenn die Länder gute Bildung möchten, müssen sie die Beschäftigten auch gut bezahlen, erklärt dbb-Chef Geyer mit Blick auf die laufenden Tarifverhandlungen.
Bund und Länder haben sich auf eine föderale Modernisierungsagenda mit zahlreichen Einzelmaßnahmen geeinigt. Die Pläne für die Verwaltung lobt dbb-Chef Volker Geyer grundsätzlich.
Die schleswig-holsteinische Finanzministerin Dr. Silke Schneider hat gegenüber dem Finanzausschuss des Landtages und gegenüber dem dbb schleswig-holstein das geplante Vorgehen zur Herbeiführung einer verfassungskonformen Besoldung dargelegt. Danach…